Wir alle kennen diesen Moment: Das Telefon klingelt, eine Freundin braucht wieder stundenlang emotionalen Beistand, oder der Partner bittet um einen Gefallen, der das eigene Zeitbudget komplett sprengt. Ein leises Seufzen geht durch den Körper, die Schultern spannen sich an. Eigentlich schreit alles in uns „Nein!“ Und was sagen wir? „Ja, klar, kein Problem.“
Ich muss dir ehrlich etwas gestehen: Ich kenne das nur zu gut. Das war jahrelang meine absolute Realitat.
Das Missverständnis: Warum Grenzen keine Mauern sind
Woran merkst du, dass deine Grenzen verletzt werden?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man manchmal erst viel zu spät merkt, dass jemand eine Linie überschritten hat – weil man das Ignorieren der eigenen Signale über Jahre perfektioniert hat. Achte in den nächsten Tagen einmal ganz bewusst auf diese drei Warnsignale deines Körpers und deiner Psyche:
In 3 Schritten zu mehr Klarheit: So ziehst du die Linie liebevoll
Grenzen setzen muss nicht laut, aggressiv oder verletzend sein. Es darf leise, bestimmt und unaufgeregt passieren. Hier ist eine kleine Formel, die mir im Alltag unglaublich geholfen hat:
Dein neuer Beziehungsstatus: Gut mit mir selbst befreundet
